Sex on the Beach – Cocktail

Dieser Cocktail fällt allein schon wegen seines Namens auf. Der Cocktail gehört zu den sogenannten New England Highballs, ein Gattungsbegriff aus dem Lexikon der Mixgetränke. Er soll in erster Linie als Erfrischung dienen und wird ursprünglich mit Soda zubereitet. Die Variation jedoch beim Sex on the Beach ist die Auffüllung mit Cranberrysaft. Diese Zutat deutet schon darauf hin, woher der Cocktail ursprünglich stammt – aus einem Land in dem die Kranbeere, oder eben auch englisch cranberry, wächst. Sie gedeiht in den USA und dort wurde auch der Cocktail erstmals bekannt. Wie schon der Name des Mischgetränkes verheißt, wird auf Strand und Sex hingewiesen – in den USA gibt es in erster Linie einen Ort, den man genau mit diesen zwei Worten in Verbindung bringt: Florida. Genauer gesagt die Stadt Fort Lauderdale. Denn dort findet jedes Jahr zur Urlaubszeit der sogenannte Spring Break statt. Zu diesem Ereignis kommen vor allen Dingen junge Leute aus der ganzen Welt angereist. Die Urlauber verbringen ihre amüsante und freizügige Urlaubszeit am Strand mit Gleichgesinnten, auch um den einen oder anderen Liebesakt zu genießen. So wurde der Sex on the Beach schon 1987 erstmals erwähnt – er war Bestandteil eines Cocktail-Wettbewerbs.

Zutaten Sex on the Beach:

  • Smirnoff Vodka
  • Peachtree
  • Zitronensaft
  • Watermelonlikör
  • Ananassaft
  • Cranberrysaft
  • Crushed Ice

Die Zutaten Smirnoff Vodka, Peachtree, Zitronensaft, Watermelonlikör, Ananassaft, Cranberrysaft sowie Crushed Ice werden alle miteinander in einem Shaker geschüttelt. Danach wird der Cocktail in ein Glas auf Eiswürfel abgeseiht. Zur Dekoration ist es besonders originell, erotisch anmutende Früchte oder Motive zu verwenden.

Zur Info: Besonders bei Motto-Partys immer gern gesehen!

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