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Sex on the Beach – Cocktail

Mittwoch, 03. Februar 2010

Dieser Cocktail fällt allein schon wegen seines Namens auf. Der Cocktail gehört zu den sogenannten New England Highballs, ein Gattungsbegriff aus dem Lexikon der Mixgetränke. Er soll in erster Linie als Erfrischung dienen und wird ursprünglich mit Soda zubereitet. Die Variation jedoch beim Sex on the Beach ist die Auffüllung mit Cranberrysaft. Diese Zutat deutet schon darauf hin, woher der Cocktail ursprünglich stammt – aus einem Land in dem die Kranbeere, oder eben auch englisch cranberry, wächst. Sie gedeiht in den USA und dort wurde auch der Cocktail erstmals bekannt. Wie schon der Name des Mischgetränkes verheißt, wird auf Strand und Sex hingewiesen – in den USA gibt es in erster Linie einen Ort, den man genau mit diesen zwei Worten in Verbindung bringt: Florida. Genauer gesagt die Stadt Fort Lauderdale. Denn dort findet jedes Jahr zur Urlaubszeit der sogenannte Spring Break statt. (weiterlesen…)

MOSCOW MULE

Mittwoch, 15. April 2009

Moscow MuleDer Moscow Mule gehört zu den Highballcocktails auf Basis von Spirituosen, mit einem größeren Anteil an alkoholfreien Zutaten. Highballs sind klassischer Weise mit Soda oder anderen kohlensäurehaltigen Getränken abgemixte erfrischende Durststiller. Traditionell wird der Moscow Mule in einer Kupfertasse „on the rocks“, also auf Eis, serviert. Der Moscow Mule wurde 1941 von John G. Martin erfunden und war in den frühen 50er-Jahren für die Popularität von Vodka sowie Cocktails in den USA verantwortlich, wo bis dahin Whiskey die dominierende Spirituose war.

Rezeptur: Moscow Mule Home Made

- 5cl Smirnoff Vodka,
- 15cl Schweppes Ginger Ale
- 5 cl Schweppes Soda
- 2cl Rose’s Limejuice
- eine Hand voll halbe Gurkenscheiben (normale grüne Gurke), die Weichteile der Kerne vorher entfernen
- kurz vorsichtig mit Stirrer umrühren, nicht shaken

Rezeptur: Moscow Mule Royal

- 5cl Smirnoff Vodka,
- 15 cl Ginger Beer
- 2cl frischen Limettensaft
- 3 Tropfen Angostura Bitter
- kurz vorsichtig mit Stirrer umrühren, nicht shaken