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Mojito Royal – Cocktail

Dienstag, 10. August 2010

Der beliebte Mojito Royal ist eine erweiterte Form des gewöhnlichen Mojitos. Der Mojito war ursprünglich als Draque bekannt und wurde nach einem Seefahrer Namens Sir Francis Drake benannt. Erfunden wurde der Mojito zwischen 1910 und 1920 auf Kuba. Ernest Hemingway liebte den Drink und genoss ihn ausschließlich in zwei seiner Stammbars dem La Bodeguita del Medio und dem El Floridita auf Kuba in Havana. Aufgrund der Bars ist der Mojito auch als La Bodeguita oder als My Daiquiri in the Floridita bekannt. Der eigentliche Draque wurde in Mojito umbenannt, weil er noch eine weitere Zutat – den Rum – beinhaltet. Woher der Name Mojito stammt, ist allerdings nicht genau klar. Es gibt mehrere Thesen, die versuchen, die Namensgebung zu widerlegen. So soll der Mojito früher statt mit frischen Limetten mit einer Limettensoße zubereitet worden sein, die als Mojo bezeichnet wurde. Eine weitere Möglichkeit für die Namensgebung des Mojito ist das Wort mojado, das so viel bedeutet wie feucht.

Zutaten Mojito Royal:

  • Havana Rum
  • Zucker
  • Limette
  • Minze
  • Prosecco

Was unterscheidet den Mojito Royal vom gewöhnlichen Mojito? Statt Soda wird dem Cocktail Prosecco beigemischt. Für die Zubereitung des Mojito werden vier Minzzweige gewaschen und trockengeschüttelt, damit der Drink nicht wässrig wird. Drei der Zweige werden in ein Longdrinkglas gegeben und mit dem Saft einer halben Limette, 6 cl Havana Rum und 1 bis 2 Teelöffeln Zucker vermengt. Der Rest der Limette wird geviertelt und ebenfalls in das Glas gegeben und mit einem Holzstößel zerdrückt. Im Anschluss wird in das Glas crushed ice gegeben und mit Prosecco statt Soda aufgefüllt. Das Longdrinkglas mit dem Mojito Royal wird mit einem Minzzweig und einem Strohhalm serviert.

Zur Info: In unserer Bar immer eine Erfrischung!

Mojito – Cocktail

Mittwoch, 28. April 2010

Der Mojito findet seinen Ursprung zwischen 1910 und 1920. Der beliebte Cocktail wurde auf Kuba erfunden. Auch Ernest Hemingway wusste diesen Drink zu schätzen und genoss ihn in seinen Stammbars dem La Bodeguita del Medio und dem El Floridita in Havana. Der Mojito ist auch unter den Namen La Bodeguita, My Daiquiri in the Floridita und als my Mojito bekannt. Der Cocktail wurde ursprünglich al Draque bezeichnet, was auf den Seefahrer Sir Francis Drake zurückzuführen ist. Vermutlich heißt der Drink heute Mojito, weil dieser im Gegensatz zum Draque noch Rum enthält. Die Kubaner mischten dem Getränk statt Aguardiente Rum bei. Heute ist der Cocktail besonders im Sommer ein beliebtes Getränk. Woher der Name Mojito kommt, ist nicht genau bekannt. (weiterlesen…)

DAIQUIRI – Cocktail

Freitag, 02. April 2010

Wie oft, wenn es nicht um feste historische Tatsachen geht, lassen sich nur gewisse Fakten aufzählen – derjenige, der dann diese logisch zusammensetzt, kommt dann zu bestimmten Schlüssen. Inwiefern diese dann nur so und nicht anders hergeleitet werden können, das bleibt offen. So auch beim Daiquiri. Fest steht, dass Daiquiri der Name eines Strandes bzw. einer (auf Eisenbergbau begründeten) Ansiedlung ist, die sich in der Nähe von Santiago de Kuba befindet. Fest steht auch, dass um die Mitte des 18. Jahrhunderts britische Seeleute Rum, versüßten Limettensaft und Wasser schon zu einem Drink mischten. Dass und wann ein Cocktail aus diesen Zutaten schließlich “Daiquiri” genannt wurde, geht aus einem Artikel des Miami Herald (1937) sowie aus privatem Schriftwechsel von J. F. Linthicum hervor. Letzterer gehörte zu den Bergwerksarbeitern bei Daiquiri, der 1898 schon oder auch 1905 an der Namensgebung des Drinks und beteiligt gewesen sein soll; dort sei auch das ursprüngliche Seemannsrezept deutlicher gefasst worden.

Zutaten Daiquiri:

  • Limettensaft
  • Rum
  • Zucker
  • Eis

Man nahm ein hohes Glas, zerstoßenes Eis, einen Teelöffel Zucker, Limettensaft und Rum. Dieses Grundrezept wurde von US-Soldaten ungefähr 1909 zurück in ihr Land genommen, beibehalten und während des 2. Weltkriegs mit größerer Popularität gepflegt, weil für diesen Drink weder Whisky noch Wodka notwendig waren – Roosevelt achtete auf Nachbarschaftspolitik mit Lateinamerika und sorgte hiermit überdies für eine gesellschaftliche Aufwertung. 1948 wird auch der Daiquiri in dem Buch “The Fine Art of Mixing Drinks” von David A. Embury, der lediglich laienhaft eine unterhaltsame Auflistung für den Privatgebrauch beabsichtigte.

Der Daiquiri besteht aus 5 cl weißem kubanischen Ruhm, 2 cl Limettensaft, 0,5 cl Rohrzucker-Sirup und dann mit Eis geschüttelt, wohingegen Frozen Daiquiris mit zerstoßenem Eis im Mixer zubereitet werden, sodass sie gefrieren und cremig werden. Hier gibt es auch Arten mit Fruchtsirup: der Mango-, Erdbeeren- oder Bananen-Daiquiri.